Karoshi vs. the Evil part 1
die a.c.m.e,- hauseigene Superheldin erstmals auf der Bühne
Premiere am 10. April 2012, Kulturfreiraum Papierfabrik, Graz
Ein Theaterstück von Andreas Thaler
mit Sara Kodritsch, Paula Perschke, Christian Krall und Werner Halbedl
Zwei Menschen befinden sich in einem hermetisch abgeriegelten Raum. An der Wand läuft ein Countdown. Es bleibt nur noch wenig Zeit. Doch wofür? So ganz genau weiß man das nicht. Nur eines ist klar: Die Welt - zumindest eine Welt - braucht Hilfe, steht kurz vor einem Zusammenbruch, dem Untergang. Drei sogenannte kreative Köpfe, wie Gefangene eingepfercht, sind nun dazu angehalten das Schlimmste abzuwenden. Eine Ideenschmiede unter Zeitdruck. First appearance of Karoshi.
Donnerstag, 1. März 2012
Mittwoch, 15. Februar 2012
zu Gast ::KINSKI:: eine Zustandsbeschreibung
am 01. April 2012,
CuntRa La Kunsthure, Jakoministraße 8, Graz
Beginn: 20 Uhr
von und mit
Bernhard Dechant, Klaus Kinski und dem, für diesen Abend völlig unterqualifizirten Musiker, Ralph Starlinger
– gemeinsam sind sie skurril, anziehend und dabei schmerzhaft ehrlich-
In einem Zwiegespräch mit Bernhard Dechant verteidigt Kinski die menschlichen Abgründe, und den "neuen" freien Menschen.
Kein störender Klappentext, keine präzise
Ankündigung.
Ankündigung.
Klar ist, es geht um Klaus.
Klar ist, es dringend.
Klar ist, nachher ist es anders.
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„... Dechant versucht sich als Pseydo Kinski, und bemerkt sein eigenes Scheitern nicht...“
STUTTGARTER NACHRICHTEN
„... ein Geniestreich...“
DIE ZEIT
„.... Klaus Kinski würde sich im Grabe umdrehen...“
DER SPIEGEL
„Total uninteressant“
KRONEN ZEITUNG
„... this is Kinski, this is theater, this is life...“
NEW YORK TIMES
„...Selbstgefällige, in keinster Weise ernst zu nehmende Performance...“
Ein Abend, den man nicht gesehen haben muss“
DIE WELT
„...Ein Abend der seltsam anfängt , seltsam aufhört und den Zuschauer fragend zurücklässt...
Sehenswert“
FAZ
produktion@bernhard-dechant.at / presse@bernhard-dechant.at
dechant.at / presse@bernhard-dechant.at
Mittwoch, 25. Januar 2012
Dienstag, 6. Dezember 2011
Wir sehen einen Schauspieler, der gescheitert ist, am Leben und an seiner Kunst - letztlich aber immer nur an seinen Ansprüchen. Und so sitzt er nun arbeitslos, mit kaputtem Bein und vereinsamt in einem Raum und spricht für sich, etwas das ein Monolog sein kann, sein will.
überleben als text.
12., 13. & 14.1.2012, 20 Uhr - Kulturhofkeller
Villach
Premiere wurde am 13. Dezember 2011, 20 Uhr im CuntRa, Graz gefeiert, mit weiteren Terminen am 14. & 15.Dezember
Reservierungen bitte an
reservierung@acmeonline.org
Montag, 28. November 2011

Auch in den Wintermonaten wird fleißig gearbeitet.
An der Inszenierung des Theatermonologes "überleben als text" von Martin Dueller
es spielt Werner Halbedl
unter der Regie von Paula Perschke und Andreas Thaler
Premiere: 13. Dezember 2011 im CuntRa in Graz, Jakoministraße 8
weitere Vorstellungen: am 14. 15. Dezember, CuntRa
sowie am 12, 13, und 14. Januar 2010 im Kulturhofkeller, Villach. (www.kulturhofkeller.at)
a.c.m.e,-Lab im Kulturhofkeller
a.c.m.e,- Lab im Kulturhofkeller
Die regelmäßig stattfindende Veranstaltungsreihe mit dem a.c.m.e,-Kollektiv. Show, Lesungen, Theater, Performance. Fertiges, Halbfertiges und Angedachtes. Alles in permanenter Entwicklung. Eine Bühne, ein Spielplatz, ein Labor.
Termine: 28.7.2011, 19 Uhr & 22.09.2011, 19 Uhr & 24.11.2011, 19 Uhr
Sonntag, 27. November 2011
140 Anschläge pro Minute
„140 Anschläge pro Minute“ - Die Twitter-Lesung
Im Rahmen von LESEZEICHEN 2011
11.00 Uhr / Kulturhofkeller
„140 Anschläge pro Minute“ Teil I
Alltagspoesie und Prekariats-Romantik mit a.c.m.e,-
Probelesung mit Publikumsbeteiligung – Work in Progress mit- gestalten!
Teil II ----->
DI 22.11.2011 20.00 Uhr / Cafe / Bar Lücke
„140 Anschläge pro Minute“ Teil II
Lesung unter Einbeziehung von Teil I mit a.c.m.e,-
Facebook wurde schon abgehakt, Chatroulette auch. a.c.m.e,- gehen die richtig heißen Eisen unserer übermedialisierten Welt an, in der sie selbst verloren sind. Nun geht es um Twitter. Bekanntlich gibt es da nicht viel zu sagen. Mehr als 140 Zeichen sind da nicht drin. Und trotzdem bringt es die Revolution? Und andererseits: Was soll man an einem Sonntag Vormittag schon Großartiges machen?!
Vielleicht zusammen bei Kaffee und Kuchen mit 140 Zeichen Ping-Pong spielen. Alltagspoesie und Prekariats-Romantik on the mic.
Der Verein a.c.m.e,- wurde Anfang 2010 in Villach gegründet und arbeitet im Umfeld von szenischen Lesungen, Theater, Performance, Film und bildender Kunst. Die beiden Gründer Martin Dueller (Villach) und Andreas Thaler (Graz) starteten die Zusammenarbeit im Jahre 2009 mit der Beteiligung an der Veranstaltung „Lesezeichen“. Bald darauf wurde die in Wien lebende Künstlerin Paula Perschke ins Team geholt und es entstand der Verein a.c.m.e,-, der nun zwischen Villach, Graz und Wien changiert. Mit der Facebook- und später der Chatroulette-Lesung begannen Martin Dueller und Andreas Thaler ihre fragliche Aufarbeitung des Web 2.0, 3.0, ...
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