Mittwoch, 15. Februar 2012

zu Gast ::KINSKI:: eine Zustandsbeschreibung


am 01. April 2012, 
CuntRa La Kunsthure, Jakoministraße 8, Graz 
Beginn: 20 Uhr


von und mit 
Bernhard Dechant, Klaus Kinski und dem, für diesen Abend völlig unterqualifizirten Musiker, Ralph Starlinger

 – gemeinsam sind sie skurril, anziehend und dabei schmerzhaft ehrlich-

In einem Zwiegespräch mit Bernhard Dechant verteidigt Kinski die menschlichen Abgründe, und den "neuen" freien Menschen. 
Kein störender Klappentext, keine präzise 


Ankündigung.


Klar ist, es geht um Klaus.


Klar ist, es dringend.


Klar ist, nachher ist es anders. 



„... Dechant versucht sich als Pseydo Kinski, und bemerkt sein eigenes Scheitern nicht...“
STUTTGARTER NACHRICHTEN
„... ein Geniestreich...“
DIE ZEIT
„.... Klaus Kinski würde sich im Grabe umdrehen...“
DER SPIEGEL
„Total uninteressant“
KRONEN  ZEITUNG 
„... this is Kinski, this is theater, this is life...“
NEW YORK TIMES
„...Selbstgefällige, in keinster Weise ernst zu nehmende Performance...“
Ein Abend, den man nicht gesehen haben muss“
DIE WELT
„...Ein Abend der seltsam anfängt , seltsam aufhört  und den Zuschauer fragend zurücklässt...
Sehenswert“ 
FAZ



produktion@bernhard-dechant.at / presse@bernhard-dechant.at



dechant.at / presse@bernhard-dechant.at

Mittwoch, 25. Januar 2012

Dienstag, 6. Dezember 2011

Wir sehen einen Schauspieler, der gescheitert ist, am Leben und an seiner Kunst - letztlich aber immer nur an seinen Ansprüchen. Und so sitzt er nun arbeitslos, mit kaputtem Bein und vereinsamt in einem Raum und spricht für sich, etwas das ein Monolog sein kann, sein will. 



überleben als text.





12., 13. & 14.1.2012, 20 Uhr - Kulturhofkeller


 Villach



 Premiere wurde am 13. Dezember 2011, 20 Uhr im CuntRa, Graz gefeiert, mit weiteren Terminen am 14. & 15.Dezember




Reservierungen bitte an
reservierung@acmeonline.org




Regie & Ausstattung: Paula Perschke & Andreas Thaler
Es spielt: Werner Halbedl
Text: Martin Dueller



Montag, 28. November 2011



Auch in den Wintermonaten wird fleißig gearbeitet.
An der Inszenierung des Theatermonologes "überleben als text" von Martin Dueller

es spielt Werner Halbedl
unter der Regie von Paula Perschke und Andreas Thaler
Premiere: 13. Dezember 2011 im CuntRa in Graz, Jakoministraße 8


weitere Vorstellungen: am 14. 15. Dezember, CuntRa
sowie am 12, 13, und 14. Januar 2010 im Kulturhofkeller, Villach. (www.kulturhofkeller.at)

a.c.m.e,-Lab im Kulturhofkeller


a.c.m.e,- Lab im Kulturhofkeller

Die regelmäßig stattfindende Veranstaltungsreihe mit dem a.c.m.e,-Kollektiv. Show, Lesungen, Theater, Performance. Fertiges, Halbfertiges und Angedachtes. Alles in permanenter Entwicklung. Eine Bühne, ein Spielplatz, ein Labor.
Termine: 28.7.2011, 19 Uhr & 22.09.2011, 19 Uhr & 24.11.2011, 19 Uhr

Sonntag, 27. November 2011

140 Anschläge pro Minute


„140 Anschläge pro Minute“ - Die Twitter-Lesung
Im Rahmen von LESEZEICHEN 2011
11.00 Uhr / Kulturhofkeller 
„140 Anschläge pro Minute“ Teil I
Alltagspoesie und Prekariats-Romantik mit a.c.m.e,-
Probelesung mit Publikumsbeteiligung – Work in Progress mit- gestalten!
Teil II ----->
DI 22.11.2011 20.00 Uhr / Cafe / Bar Lücke 
„140 Anschläge pro Minute“ Teil II
Lesung unter Einbeziehung von Teil I mit a.c.m.e,-
Facebook wurde schon abgehakt, Chatroulette auch. a.c.m.e,- gehen die richtig heißen Eisen unserer übermedialisierten Welt an, in der sie selbst verloren sind. Nun geht es um Twitter. Bekanntlich gibt es da nicht viel zu sagen. Mehr als 140 Zeichen sind da nicht drin. Und trotzdem bringt es die Revolution? Und andererseits: Was soll man an einem Sonntag Vormittag schon Großartiges machen?!
Vielleicht zusammen bei Kaffee und Kuchen mit 140 Zeichen Ping-Pong spielen. Alltagspoesie und Prekariats-Romantik on the mic.
Der Verein a.c.m.e,- wurde Anfang 2010 in Villach gegründet und arbeitet im Umfeld von szenischen Lesungen, Theater, Performance, Film und bildender Kunst. Die beiden Gründer Martin Dueller (Villach) und Andreas Thaler (Graz) starteten die Zusammenarbeit im Jahre 2009 mit der Beteiligung an der Veranstaltung „Lesezeichen“. Bald darauf wurde die in Wien lebende Künstlerin Paula Perschke ins Team geholt und es entstand der Verein a.c.m.e,-, der nun zwischen Villach, Graz und Wien changiert. Mit der Facebook- und später der Chatroulette-Lesung begannen Martin Dueller und Andreas Thaler ihre fragliche Aufarbeitung des Web 2.0, 3.0, ...

Samstag, 26. November 2011

... and when I killed her....

Dialogstück von Andreas Thaler mit Paula Perschke und Peter Spall


Eine Frau, ein Mann, viele Rollen. Unsere Existenzen sind ausstauschbar geworden.
Wir leben ein Dilemma. Ein prekäres Leben, stets nahe einer Grenze, deren Überschreiten zur Katastrophe führen könnte.
Das Stück zeigt kurze Abrisse aus den Leben verschiedener Menschen.
Ein junger Mann, seit Jahren arbeitslos, tötet seine AMS-Beraterin im Affekt. Eine Frau verlässt ihren Freund und steigt plötzlich die Karriereleiter rasch nach oben, während der Verlassene von nun an immer tiefer sinkt. Eine Angestellte entführt ihren Chef, weil der sich weigert die Heizung aufzudrehen.
Ein Familienvater der das Bürogebäude in dem er arbeitet in die Luft sprengen will, dann aber doch vom Dach in den Tod springt, oder war es ein Unfall? Geschwister die vielleicht hätten helfen können, wenn sie nicht mit etwas “Besserem” beschäftigt gewesen wären. Menschen die handeln wollen, vielleicht nur um das Gefühl zu haben etwas voranzutreiben. Der Wunsch nach mehr. Alles dreht sich um den Augenblick der Entscheidung und was daraus erwächst.
“Eine guter Plan braucht einen Anfang, einen Hauptteil und einen Schluss. So wie eine gute Geschichte. Ich bin irgendwie im Hauptteil hängen geblieben.”