Donnerstag, 18. April 2013



--Uns gibt es jetzt neu--





hier:





Mittwoch, 13. Februar 2013

Presse zu No distance left to run


Kleine Zeitung


Kronen Zeitung










Donnerstag, 3. Januar 2013

a.c.m.e,- mal zwei....


ab 6. Februar in Villach....





der Schneidetischtrailer...









ab 14. Februar in Graz..


a



Samstag, 20. Oktober 2012

next




FRONTSCHWEINE 
Premiere am 17. November 2012
weitere Vorstellungen: 20. bis 24. November
Theater im Keller

und 
LIVE IM INTERNET unter


infos unter



eine Co-Produktion mit Theater Quadrat





Dienstag, 25. September 2012

eindrücke barcamping

die a.c.m.e,- aktivisten Perschke und Thaler beim barcamping 2012, Tummelplatz Graz



fotos by Alex Danner (C)






Die Kunst des immer wieder Aufwachens. Die Kunst des erholsamen Schlafens. Die Kunst des tiefen Atmens. Die Kunst des sich Behauptens. Die Kunst des auf beiden Beinen stehen Bleibens.

Die Kunst des Abtretens. Die Kunst des letzten großen Schlussapplauses vor dem Fall des Vorhangs. 
Unendlich viele Gesichter hat sie die Kunst. Und keines hat sie uns noch nicht gezeigt.  



Samstag, 11. August 2012

neuer Premierentermin für Frühlingsfieber





Premiere am 18. September 2012
dramagraz Schützgasse 16, 8020 Graz, 20 Uhr

weitere Vorstellungen: 19., 20., 24. und 25. September 2012





Reservierungen an reservierung@acmeonline.org

oder unter
0676 5906670


Montag, 25. Juni 2012

next: a.c.m.e,- bei vierfarben





weiß:realität

29. Juni 2012, 19:30 
TU Graz


a.c.m.e,- macht auf schlau.
Dueller, Perschke, Thaler und Krall machen sich Gedanken. Beobachten und scheitern. Scheitern und beobachten.





Ein Moment, das ist ein Begriff. Und was damit verbunden wird hängt davon ab wie man gelernt hat sich die Welt zu erklären!
Mögliche -und gültige- Beispiele für dessen Bedeutung reichen von einem subjektiven Zeitbegriff über diverse physikalische Größen und technische Kennzahlen bis hin zur abstrahierten mathematischen Definition als Kreuzprodukt einer vektoriellen Größe mit ihrem Ortsvektor bezüglich eines Punktes.
Im Umfeld einer technischen Universität dominieren zwangsläufig Begrifflichkeiten unmissverständlicher Natur. - Und das ist auch gut so!
Doch ist die Auseinandersetzung mit jenem, das da jenseits des Tellerrands der exakten Wissenschaften liegt gerade in einer derartigen Umgebung besonders wichtig.
-Dazu soll vierfarben anregen!
vierfarben will Perspektiven schaffen; Bedeutungen erfahrbar- Blickwinkel hörbar- und Begriffe genießbar machen, bilden und unterhalten.










Montag, 21. Mai 2012

a.c.m.e,- bei gemmakunstschauen 2012







8. und 9. Juni 2012
Damensalon, 20 Uhr
Frühlingsfieber –
Wo wir und wir nur um einander waren.

von und mit Annemarie Schwarzenbach und Carson McCullers sowie Ninja Reichert und Paula Perschke





Gibt es mehr als Liebe?
Flucht. Sehnsucht. Einsamkeit. Verlangen. Freundschaft. Getriebenheit. Nähe. Abstand. Tod. Verlassen. Vergessen. Erinnern. Verboten. Unmöglich.

Annemarie Schwarzenbach und Carson McCullers. Der Versuch einer Liebe.


Eine literarische Collage von Ninja Reichert und Paula Perschke.


oder unter
0676 5906670













am 24. und 25. Mai 2012 
Kulturhof:Keller, 20 Uhr



„Sie heißt Karoshi und rettet die Welt“
Theaterstück von Andreas Thaler
mit Sara Kodritsch, Christian Krall, Paula Perschke und Werner Halbedl


trailer

Drei Menschen befinden sich in einem hermetisch abgeriegelten, nahezu leeren Raum.
An der Wand eine Digitaluhr. Diese zeigt aber nicht die Zeit an, sondern zählt einen Countdown runter. Eine Stunde und dreißig Minuten bleiben. Doch wofür?
So ganz genau weiß man das nicht. Nur eines ist klar: Die Welt - zumindest eine Welt - braucht Hilfe, steht kurz vor einem Zusammenbruch, dem Untergang.
Drei sogenannte kreative Köpfe, wie Gefangene eingepfercht, sind nun dazu angehalten das Schlimmste abzuwenden. Nur, was genau ist das Schlimmste? Wie eine Lösung finden, wenn man das Problem nicht kennt.
Eine Ideenschmiede unter Zeitdruck. Wir haben kein Problem...wir brauchen ein Problem. 










Montag, 30. April 2012

up next


Frühlingsfieber –

Wo wir und wir nur um einander waren.
von und mit Annemarie Schwarzenbach und Carson McCullers sowie Ninja Reichert und Paula Perschke


Premiere verschoben.
Termine werden in Kürze bekanntgegeben 



Vorpremiere im Rahmen von gemmakunstschaun 2012 in Villach am 08.06.2011, 20 Uhr 
im Damensaloon
weitere Vorstellung, 09.06.2012 




Gibt es mehr als Liebe?
Flucht. Sehnsucht. Einsamkeit. Verlangen. Freundschaft. Getriebenheit. Nähe. Abstand. Tod. Verlassen. Vergessen. Erinnern. Verboten. Unmöglich.

Annemarie Schwarzenbach und Carson McCullers. Der Versuch einer Liebe.


Eine literarische Collage von Ninja Reichert und Paula Perschke.









Reservierungen unter reservierung@acmeonline.org
oder 0676 / 590 66 70 









Mittwoch, 11. April 2012

Montag, 2. April 2012




„Sie heißt Karoshi und rettet die Welt“
Theaterstück von Andreas Thaler
mit Sara Kodritsch, Christian Krall, Paula Perschke und Werner Halbedl
Premiere am 10. April 2012, Kunstfreiraum Papierfabrik Graz, 20uhr
weitere Vorstellungen: 11 und 12. April 2012, Kunstfreiraum Papierfabrik Graz, 20uhr sowie 24. und 25. Mai 2012, Kulturhofkeller, Villach
Drei Menschen befinden sich in einem hermetisch abgeriegelten, nahezu leeren Raum.
An der Wand eine Digitaluhr. Diese zeigt aber nicht die Zeit an, sondern zählt einen Countdown runter. Eine Stunde und dreißig Minuten bleiben. Doch wofür?
So ganz genau weiß man das nicht. Nur eines ist klar: Die Welt - zumindest eine Welt - braucht Hilfe, steht kurz vor einem Zusammenbruch, dem Untergang.
Drei sogenannte kreative Köpfe, wie Gefangene eingepfercht, sind nun dazu angehalten das Schlimmste abzuwenden. Nur, was genau ist das Schlimmste? Wie eine Lösung finden, wenn man das Problem nicht kennt.
Eine Ideenschmiede unter Zeitdruck. Wir haben kein Problem...wir brauchen ein Problem. 

Gefangen in ständiger Handlungswut drehen wir uns in trügerischer Annahme weiter nach Vorne zu schreiten womöglich doch immer nur im Kreis.
Was, wenn die Uhr abgelaufen ist? Geht dann wirklich alles zu Ende oder haben wir nur wieder einen weiteren Abgabetermin verpasst? 
Ist es denn tatsächlich der schlichte, zweidimensionale Kampf zwischen Gut und Böse, der uns zu Opfern werden lässt?
Wer rettet uns, wenn wir uns selbst nicht mehr retten können? Wer gibt uns Antwort auf so viele Fragen, wer erklärt uns die Regeln des Spiels?
WE NEED A HERO!!


Donnerstag, 1. März 2012

Sie heißt Karoshi und rettet die Welt

Karoshi vs. the Evil part 1
die a.c.m.e,- hauseigene Superheldin erstmals auf der Bühne
Premiere am 10. April 2012, Kulturfreiraum Papierfabrik, Graz






Ein Theaterstück von Andreas Thaler
mit Sara Kodritsch, Paula Perschke, Christian Krall und Werner Halbedl








Zwei Menschen befinden sich in einem hermetisch abgeriegelten Raum. An der Wand läuft ein Countdown. Es bleibt nur noch wenig Zeit. Doch wofür? So ganz genau weiß man das nicht. Nur eines ist klar: Die Welt - zumindest eine Welt - braucht Hilfe, steht kurz vor einem Zusammenbruch, dem Untergang. Drei sogenannte kreative Köpfe, wie Gefangene eingepfercht, sind nun dazu angehalten das Schlimmste abzuwenden. Eine Ideenschmiede unter Zeitdruck. First appearance of Karoshi. 





















Mittwoch, 15. Februar 2012

zu Gast ::KINSKI:: eine Zustandsbeschreibung


am 01. April 2012, 
CuntRa La Kunsthure, Jakoministraße 8, Graz 
Beginn: 20 Uhr


von und mit 
Bernhard Dechant, Klaus Kinski und dem, für diesen Abend völlig unterqualifizirten Musiker, Ralph Starlinger

 – gemeinsam sind sie skurril, anziehend und dabei schmerzhaft ehrlich-

In einem Zwiegespräch mit Bernhard Dechant verteidigt Kinski die menschlichen Abgründe, und den "neuen" freien Menschen. 
Kein störender Klappentext, keine präzise 


Ankündigung.


Klar ist, es geht um Klaus.


Klar ist, es dringend.


Klar ist, nachher ist es anders. 



„... Dechant versucht sich als Pseydo Kinski, und bemerkt sein eigenes Scheitern nicht...“
STUTTGARTER NACHRICHTEN
„... ein Geniestreich...“
DIE ZEIT
„.... Klaus Kinski würde sich im Grabe umdrehen...“
DER SPIEGEL
„Total uninteressant“
KRONEN  ZEITUNG 
„... this is Kinski, this is theater, this is life...“
NEW YORK TIMES
„...Selbstgefällige, in keinster Weise ernst zu nehmende Performance...“
Ein Abend, den man nicht gesehen haben muss“
DIE WELT
„...Ein Abend der seltsam anfängt , seltsam aufhört  und den Zuschauer fragend zurücklässt...
Sehenswert“ 
FAZ



produktion@bernhard-dechant.at / presse@bernhard-dechant.at



dechant.at / presse@bernhard-dechant.at

Mittwoch, 25. Januar 2012

Dienstag, 6. Dezember 2011

Wir sehen einen Schauspieler, der gescheitert ist, am Leben und an seiner Kunst - letztlich aber immer nur an seinen Ansprüchen. Und so sitzt er nun arbeitslos, mit kaputtem Bein und vereinsamt in einem Raum und spricht für sich, etwas das ein Monolog sein kann, sein will. 



überleben als text.





12., 13. & 14.1.2012, 20 Uhr - Kulturhofkeller


 Villach



 Premiere wurde am 13. Dezember 2011, 20 Uhr im CuntRa, Graz gefeiert, mit weiteren Terminen am 14. & 15.Dezember




Reservierungen bitte an
reservierung@acmeonline.org




Regie & Ausstattung: Paula Perschke & Andreas Thaler
Es spielt: Werner Halbedl
Text: Martin Dueller



Montag, 28. November 2011



Auch in den Wintermonaten wird fleißig gearbeitet.
An der Inszenierung des Theatermonologes "überleben als text" von Martin Dueller

es spielt Werner Halbedl
unter der Regie von Paula Perschke und Andreas Thaler
Premiere: 13. Dezember 2011 im CuntRa in Graz, Jakoministraße 8


weitere Vorstellungen: am 14. 15. Dezember, CuntRa
sowie am 12, 13, und 14. Januar 2010 im Kulturhofkeller, Villach. (www.kulturhofkeller.at)

a.c.m.e,-Lab im Kulturhofkeller


a.c.m.e,- Lab im Kulturhofkeller

Die regelmäßig stattfindende Veranstaltungsreihe mit dem a.c.m.e,-Kollektiv. Show, Lesungen, Theater, Performance. Fertiges, Halbfertiges und Angedachtes. Alles in permanenter Entwicklung. Eine Bühne, ein Spielplatz, ein Labor.
Termine: 28.7.2011, 19 Uhr & 22.09.2011, 19 Uhr & 24.11.2011, 19 Uhr

Sonntag, 27. November 2011

140 Anschläge pro Minute


„140 Anschläge pro Minute“ - Die Twitter-Lesung
Im Rahmen von LESEZEICHEN 2011
11.00 Uhr / Kulturhofkeller 
„140 Anschläge pro Minute“ Teil I
Alltagspoesie und Prekariats-Romantik mit a.c.m.e,-
Probelesung mit Publikumsbeteiligung – Work in Progress mit- gestalten!
Teil II ----->
DI 22.11.2011 20.00 Uhr / Cafe / Bar Lücke 
„140 Anschläge pro Minute“ Teil II
Lesung unter Einbeziehung von Teil I mit a.c.m.e,-
Facebook wurde schon abgehakt, Chatroulette auch. a.c.m.e,- gehen die richtig heißen Eisen unserer übermedialisierten Welt an, in der sie selbst verloren sind. Nun geht es um Twitter. Bekanntlich gibt es da nicht viel zu sagen. Mehr als 140 Zeichen sind da nicht drin. Und trotzdem bringt es die Revolution? Und andererseits: Was soll man an einem Sonntag Vormittag schon Großartiges machen?!
Vielleicht zusammen bei Kaffee und Kuchen mit 140 Zeichen Ping-Pong spielen. Alltagspoesie und Prekariats-Romantik on the mic.
Der Verein a.c.m.e,- wurde Anfang 2010 in Villach gegründet und arbeitet im Umfeld von szenischen Lesungen, Theater, Performance, Film und bildender Kunst. Die beiden Gründer Martin Dueller (Villach) und Andreas Thaler (Graz) starteten die Zusammenarbeit im Jahre 2009 mit der Beteiligung an der Veranstaltung „Lesezeichen“. Bald darauf wurde die in Wien lebende Künstlerin Paula Perschke ins Team geholt und es entstand der Verein a.c.m.e,-, der nun zwischen Villach, Graz und Wien changiert. Mit der Facebook- und später der Chatroulette-Lesung begannen Martin Dueller und Andreas Thaler ihre fragliche Aufarbeitung des Web 2.0, 3.0, ...

Samstag, 26. November 2011

... and when I killed her....

Dialogstück von Andreas Thaler mit Paula Perschke und Peter Spall


Eine Frau, ein Mann, viele Rollen. Unsere Existenzen sind ausstauschbar geworden.
Wir leben ein Dilemma. Ein prekäres Leben, stets nahe einer Grenze, deren Überschreiten zur Katastrophe führen könnte.
Das Stück zeigt kurze Abrisse aus den Leben verschiedener Menschen.
Ein junger Mann, seit Jahren arbeitslos, tötet seine AMS-Beraterin im Affekt. Eine Frau verlässt ihren Freund und steigt plötzlich die Karriereleiter rasch nach oben, während der Verlassene von nun an immer tiefer sinkt. Eine Angestellte entführt ihren Chef, weil der sich weigert die Heizung aufzudrehen.
Ein Familienvater der das Bürogebäude in dem er arbeitet in die Luft sprengen will, dann aber doch vom Dach in den Tod springt, oder war es ein Unfall? Geschwister die vielleicht hätten helfen können, wenn sie nicht mit etwas “Besserem” beschäftigt gewesen wären. Menschen die handeln wollen, vielleicht nur um das Gefühl zu haben etwas voranzutreiben. Der Wunsch nach mehr. Alles dreht sich um den Augenblick der Entscheidung und was daraus erwächst.
“Eine guter Plan braucht einen Anfang, einen Hauptteil und einen Schluss. So wie eine gute Geschichte. Ich bin irgendwie im Hauptteil hängen geblieben.”